CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Die hypoproliferative Anämie–Evidenz für eine spezielle Form des Eisenmangels in der Schwangerschaft
DOI 10.1055/s-2006-952721
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Krafft, G Bencaiova, C Breymann
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einführung: Eisenmangelanämie in der Schwangerschaft ist weit verbreitet und kann unbehandelt zu erhöhter feto-maternaler Morbidität führen, z.B. Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit, fetale Wachstumsretardierung. Bisher ungeklärt ist das unterschiedliche Ansprechen auf die intravenöse Eisentherapie trotz gesicherten Eisenmangels. Material und Methoden: Pat. mit einem Hämoglobin (Hb)
Zitieren
Zitierempfehlung
A Krafft, G Bencaiova, C Breymann (2006) Die hypoproliferative Anämie–Evidenz für eine spezielle Form des Eisenmangels in der Schwangerschaft. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952721
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