CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Die FIPS-Studie (Fetale Programmierung–Intrauterine Wachstumsrestriktion–Plazentare Marker–Studie)
DOI 10.1055/s-2006-952743
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenE Struwe, MW Beckmann, H Blessing, J Dötsch, L Drexel, J Frenzel, T Goecke, B Hauck, M Kirschbaum, B Meurer, J Möller, C Plank, C Scheler, RL Schild, E Schleussner, A Stuppy, M Weidinger, H Winzer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die intrauterine Wachstumsrestriktion ist mit einem erhöhten Risiko für die spätere Entwicklung von metabolischen, kardiovaskulären und neuroendokrinen Erkrankungen verbunden. Außer dem Geburtsgewicht gibt es jedoch bislang keine prädiktiven Marker, um das individuelle Risiko besser einschätzen zu können. Es wurde deshalb die FIPS-Studie konzipiert, um plazentare Marker zu finden, die bei Kindern mit intrauteriner W…
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E Struwe, MW Beckmann, H Blessing, J Dötsch, L Drexel, J Frenzel, T Goecke, B Hauck, M Kirschbaum, B Meurer, J Möller, C Plank, C Scheler, RL Schild, E Schleussner, A Stuppy, M Weidinger, H Winzer (2006) Die FIPS-Studie (Fetale Programmierung–Intrauterine Wachstumsrestriktion–Plazentare Marker–Studie). Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952743
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