CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Mutter-Kind-Übertragung von virusneutralisierenden HPV-Antikörpern – ein möglicher Schutz gegen klinische HPV-Erkrankungen des Neugeborenen
DOI 10.1055/s-2006-952793
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK Heim, G Hudelist, A Geier, H Szedenik, ND Christensen, N Concin, A Bergant, K Czerwenka, R Höpfl
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Die Nachweisrate für humane genitale Papillomaviren (HPV) liegt in der Schwangerschaft bis zu 40% und die Übertragung von der Mutter auf das Neugeborene beträgt bis zu 70%. Eine klinisch evidente neonatale Papillomavirusinfektion (wie Genitalwarzen oder die laryngeale Papillomatose) ist aber ein extrem seltenes Ereignis. Wir untersuchten HPV-Antikörper (Ak) von Müttern und deren Neugeborenen um eventu…
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K Heim, G Hudelist, A Geier, H Szedenik, ND Christensen, N Concin, A Bergant, K Czerwenka, R Höpfl (2006) Mutter-Kind-Übertragung von virusneutralisierenden HPV-Antikörpern – ein möglicher Schutz gegen klinische HPV-Erkrankungen des Neugeborenen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952793
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