CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Prospektive Studie zum Vergleich von FDG-PET mit der konventionellen bildgebenden Diagnostik zum Nachweis residualen Tumorgewebes nach neoadjuvanter Chemotherapie vor einer Operation bei Patientinnen mit lokal fortgeschrittenem Mammakarzin…
DOI 10.1055/s-2006-952840
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ Schwarz, S Mahner, C Albrecht, M Ihnen, G Hemminger, F Jänicke
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Welchen Stellenwert hat die FDG-PET im Nachweis residualen Tumorgewebes nach neoadjuvanter Chemotherapie im Vergleich mit der konventionellen bildgebenden Diagnostik? Methodik: Quantitative FDG-PET Untersuchungen mit einem Ganzkörper-Tomographen (Siemens ECAT Exact 47) sowie Mammographie, NMR und Sonographie der Mamma wurden nach neoadjuvanter Chemotherapie (ET/CMF Protokoll) vor der geplanten Operati…
Zitieren
Zitierempfehlung
J Schwarz, S Mahner, C Albrecht, M Ihnen, G Hemminger, F Jänicke (2006) Prospektive Studie zum Vergleich von FDG-PET mit der konventionellen bildgebenden Diagnostik zum Nachweis residualen Tumorgewebes nach neoadjuvanter Chemotherapie vor einer Operation bei Patientinnen mit lokal fortgeschrittenem Mammakarzinom. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952840
Mit CareLit weiterarbeiten