CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Die Bedeutung der Messung von Zervikallänge in der 20. Schwangerschaftswoche auf die Frequenz von Frühgeburtlichkeit in physiologischen Graviditäten
DOI 10.1055/s-2006-952862
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenE Kontomanolis, P Tsikouras, S Papageorgiou, E Gousaris, G Galazios, V Liberis
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Das Ziel der vorliegenden Studie war den Zusammenhang der sonographisch gemessenen Zervikallänge in dem zweiten Schwangerschaftstrimenon und der Frühgeburtlichkeit bei physiologischen Graviditäten zu prüfen. Material und Methode: In einer retrospektiven Analyse von10 Jahren (1995–2005) sind die vaginalsonographischen Messergebnisse von Zervikalängen von 80 physiologischen Schwangerschaften ausgewertet. E…
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E Kontomanolis, P Tsikouras, S Papageorgiou, E Gousaris, G Galazios, V Liberis (2006) Die Bedeutung der Messung von Zervikallänge in der 20. Schwangerschaftswoche auf die Frequenz von Frühgeburtlichkeit in physiologischen Graviditäten. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952862
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