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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Von der pränatalen Chromosomenanalyse zur Chipdiagnostik

B Eiben, R Glaubitz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2006

DOI 10.1055/s-2006-952878

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB Eiben, R Glaubitz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Seit über 30 Jahren gibt es pränatale Vorsorgeprogramme zur Erkennung von Chromosomenaberrationen. Nach Amniocentese oder CVS kann eine komplette fetale Chromosomenanalyse erfolgen, die fast alle Chromosomendefekte bis zu 3–5 Mb detektiert. Durch die Langzeitkultur liegt erst nach 1–2 Wochen ein Befund vor. Deshalb kommt seit etwa 8 Jahren der pränatale Schnelltest mittels Fluoreszenz in situ Hybridisierung (FISH) o…

Zitieren

Zitierempfehlung

B Eiben, R Glaubitz (2006) Von der pränatalen Chromosomenanalyse zur Chipdiagnostik. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952878

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