CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Zervikalgravidität – neue Aspekte in Diagnostik und Therapie
DOI 10.1055/s-2006-952907
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC Reißmann, B Meurer, TW Goecke, P Oppelt, MW Beckmann, RL Schild
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Die Inzidenz von Zervikalgraviditäten ist mit 1 auf 1000 bis 50000 Schwangerschaften ein seltenes Ereignis. Die Diagnostik erfolgt bei positivem hCG-Nachweis mittels vaginaler Sonographie. Dabei eröffnet die 3-D-Sonographie neue Perspektiven. Operative Maßnahmen bergen ein hohes Maß an Risiken, so dass bei zervikalen Schwangerschaften die systemische Gabe von Methotrexat (MTX) eine konservative Behandlu…
Zitieren
Zitierempfehlung
C Reißmann, B Meurer, TW Goecke, P Oppelt, MW Beckmann, RL Schild (2006) Zervikalgravidität – neue Aspekte in Diagnostik und Therapie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952907
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