CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie
Robert Schumanns Hand – war es wirklich eine fokale Dystonie?
DOI 10.1055/s-2006-953006
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenG. Reichel, G. Nauhaus
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Am 29.07.2006 jährt sich zum 150. Mal der Todestag von Robert Schumann (Abb. 2). Trotz zahlreicher Versuche, die Störung der rechten Hand – die zum Ende seiner Pianistenkarriere führte – neurologisch einzuordnen, gibt es bis heute Interpretationsschwierigkeiten. Die Entscheidung Schumanns zum Musikerberuf fiel im 20. Lebensjahr. Bereits 2 Jahre später setzte eine „Fingerlähmung“ dieser Karriere ein Ende. Er versucht…
Zitieren
Zitierempfehlung
G. Reichel, G. Nauhaus (2006) Robert Schumanns Hand – war es wirklich eine fokale Dystonie?. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-953006
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