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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Fatale familiäre Insomnie – Eine seltene Differentialdiagnose in der Demenzabklärung

M. Friedrich, R. Körte, I. Zerr, S. Roeber, W. Nacimiento · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 09/2006

DOI 10.1055/s-2006-953085

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Friedrich, R. Körte, I. Zerr, S. Roeber, W. Nacimiento
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die fatale familiäre Insomnie (FFI) ist eine autosomal-dominant vererbbare Prionenerkrankung, verursacht durch eine Missense-Mutation im Codon 178 des Prionproteingens (PRNP) auf Chromosom 20. Ein Methionin-Valin-Polymorphismus im Codon 129 des PRNP führt zur Ausbildung unterschiedlicher Phänotypen. Das klinische Bild ist charakterisiert durch einen gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus mit daraus resultierenden Vigilanzsc…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Friedrich, R. Körte, I. Zerr, S. Roeber, W. Nacimiento (2006) Fatale familiäre Insomnie – Eine seltene Differentialdiagnose in der Demenzabklärung. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-953085

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