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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Lichttherapie bei idiopathischem Parkinson-Syndrom – Einfluss auf motorische Symptome, Depression und Schlafstörungen

S. Paus, T. Schmitz-Hübsch, U. Wüllner, T. Klockgether, M. Abele · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 09/2006

DOI 10.1055/s-2006-953170

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Paus, T. Schmitz-Hübsch, U. Wüllner, T. Klockgether, M. Abele
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Die Rolle des Melatonin beim idiopathischen Parkinson-Syndrom (IPS) wird kontrovers diskutiert. Melatonin unterliegt einer zirkadianen Rhythmik und steuert den Tag-Nacht-Rhythmus des Menschen. Seine Ausschüttung wird in Abhängigkeit vom Lichteinfall auf die Retina reguliert. Dunkelheit führt zur Stimulation und helles Licht (>2500 Lux) zur Unterdrückung der Melatoninsekretion. Bei Patienten mit IPS wurd…

Zitieren

Zitierempfehlung

S. Paus, T. Schmitz-Hübsch, U. Wüllner, T. Klockgether, M. Abele (2006) Lichttherapie bei idiopathischem Parkinson-Syndrom – Einfluss auf motorische Symptome, Depression und Schlafstörungen. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-953170

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