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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Verlust der inhibitorischen Funktion von CD4+CD25+ regulatorischen T-Zellen bei Patienten mit Multipler Sklerose

N. Putzki, M. Kumar, S. Vago, E. Kreuzfelder, V. Limmroth · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 09/2006

DOI 10.1055/s-2006-953196

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN. Putzki, M. Kumar, S. Vago, E. Kreuzfelder, V. Limmroth
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Multiple Sklerose (MS) wird als inflammatorische demyelinisierende Erkrankung angesehen, die sekundär aufgrund einer Autoimmun-Reaktion gegen Eigenantigene in einem genetisch suszeptiblem Individuum entsteht. Die autoaggressiven Prozesse beinhalten T-Zellaktivität gegen Myelin Basisches Protein (MBP), einem Bestandteil des Myelins. CD4+CD25+ regulatorische Zellen, sog. Tregs, spielen eine wichtige Rolle…

Zitieren

Zitierempfehlung

N. Putzki, M. Kumar, S. Vago, E. Kreuzfelder, V. Limmroth (2006) Verlust der inhibitorischen Funktion von CD4+CD25+ regulatorischen T-Zellen bei Patienten mit Multipler Sklerose. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-953196

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