CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie
Ist die hochfrequente Serienstimulation in der Diagnostik des Lambert-Eaton-myasthenen-Syndroms zuverlässig?
DOI 10.1055/s-2006-953324
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenE. Käppeler, V. Kuhl, A. Lindner
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Das Lambert-Eaton-myasthene-Syndrom (LEMS) tritt in etwa 2/3 der Fälle als paraneoplastisches Syndrom überwiegend im Rahmen eines kleinzelligen Bronchialkarzinoms (bei 80–90%) auf. Die elektrophysiologische Untersuchung stellt in der Diagnostik des LEMS ein wichtiges Instrument dar. Während die repetitive Nervenstimulation mit 2–3Hz wie bei der Myasthenie ein Dekrement zeigt, ist beim LEMS nach supramaximaler Stimul…
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E. Käppeler, V. Kuhl, A. Lindner (2006) Ist die hochfrequente Serienstimulation in der Diagnostik des Lambert-Eaton-myasthenen-Syndroms zuverlässig?. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-953324
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