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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Früher Clopidogrel-Effekt auf Mikroembolissignale bei Patienten mit symptomatischer Arteria-carotis-interna Stenose: Standarddosis versus Ladedosis

D. Dögel, J. Eckardt, C.W. Wallesch, G. Lutze, M. Görtler · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 09/2006

DOI 10.1055/s-2006-953357

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD. Dögel, J. Eckardt, C.W. Wallesch, G. Lutze, M. Görtler
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Werden Mikroembolisginale (MES) bei kürzlich symptomatisch gewordenen Karotisstenosen nachgewiesen, ist damit ein erhöhtes Risiko für eine frühe Rezidivischämie assoziiert. Dieses Risiko ist in den ersten 48 Stunden nach dem Erstereignis am höchsten. Aus diesem Grund sollte eine eingeleitete Sekundärprävention mit Thrombozytenaggregationshemmern (TAH) innerhalb dieser frühen Zeitspanne eine Wirkung zeig…

Zitieren

Zitierempfehlung

D. Dögel, J. Eckardt, C.W. Wallesch, G. Lutze, M. Görtler (2006) Früher Clopidogrel-Effekt auf Mikroembolissignale bei Patienten mit symptomatischer Arteria-carotis-interna Stenose: Standarddosis versus Ladedosis. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-953357

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