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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Palliativmedizin

Restriktive Flüssigkeitszufuhr in der Terminalphase kann Leiden reduzieren

M Thöns, M Zenz · Zeitschrift für Palliativmedizin · Ausgabe 11/2006

DOI 10.1055/s-2006-954155

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Thöns, M Zenz
ZeitschriftZeitschrift für Palliativmedizin
Ausgabe11/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das Für und Wider von künstlicher Ernährung inkl. Flüssigkeitszufuhr am Lebensende ist häufig Quelle von Auseinandersetzungen. Leiden Sterbende unter Hunger, weil sie nicht mehr essen – muss man sie also künstlich ernähren, spüren Sterbende Atemnot, weil sie aufhören zu atmen – muss man sie also künstlich beatmen? Vergleichbares kann zum Durst ausgeführt werden, weiß man doch schon lange, dass künstliche Flüssigkeit…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Thöns, M Zenz (2006) Restriktive Flüssigkeitszufuhr in der Terminalphase kann Leiden reduzieren. Zeitschrift für Palliativmedizin (11). https://doi.org/10.1055/s-2006-954155

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