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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Tiefenhirnstimulation bei psychiatrischen Erkrankungen

J. Kuhn, W. Huff, S.-H. Lee, D. Lenartz, V. Sturm, J. Klosterkötter · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 08/2007 · S. 447-457

DOI 10.1055/s-2006-955005

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Kuhn, W. Huff, S.-H. Lee, D. Lenartz, V. Sturm, J. Klosterkötter
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe08/2007
Jahrgang / SeitenJg. 75 · S. 447-457

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das bei ausgewählten Bewegungsstörungen bereits seit Jahren etablierte Verfahren der Tiefenhirnstimulation (THS) (deep brain stimulation) wird zunehmend auch als Behandlungsmöglichkeit für psychische Störungen in Betracht gezogen. Unlängst wurden einige viel versprechende Kasuistiken und Fallserien veröffentlicht, in denen beeindruckende Therapieergebnisse im Rahmen der Anwendung der THS auf ansonste…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Kuhn, W. Huff, S.-H. Lee, D. Lenartz, V. Sturm, J. Klosterkötter (2007) Tiefenhirnstimulation bei psychiatrischen Erkrankungen. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 75 (08), 447-457. https://doi.org/10.1055/s-2006-955005

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