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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Sexualforschung

Die paradoxale Grundstruktur des Sadomasochismus

Sönke Ahrens · Zeitschrift für Sexualforschung · Ausgabe 04/2006 · S. 279-294

DOI 10.1055/s-2006-955203

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSönke Ahrens
ZeitschriftZeitschrift für Sexualforschung
Ausgabe04/2006
Jahrgang / SeitenJg. 19 · S. 279-294

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Übersicht: Sadomasochismus, der inzwischen als weitgehend entpathologisiert angesehen werden kann, wird in aktuellen soziologischen Theorien oft als Beispiel für Verhandlungsmoral thematisiert. Er erscheint dann als eine sexuelle Praxis, die vollständig auf freien Entscheidungen aller Beteiligten beruht. Gegen eine solche Beschreibung wendet sich der Autor mit Nachdruck. Auf systemtheoretischer Grundlage attestiert…

Zitieren

Zitierempfehlung

Sönke Ahrens (2006) Die paradoxale Grundstruktur des Sadomasochismus. Zeitschrift für Sexualforschung, 19 (04), 279-294. https://doi.org/10.1055/s-2006-955203

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