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CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie

Klinische Bedeutung der operativen Interdisziplinarität bei schweren Defektverletzungen der unteren Extremität

H.-G. Machens, M. Kaun, T. Lange, H. J. Egbers, M. Wenzl, A. Paech, B. Reichert, P. Mailänder · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · Ausgabe 06/2006 · S. 403-416

DOI 10.1055/s-2006-955892

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH.-G. Machens, M. Kaun, T. Lange, H. J. Egbers, M. Wenzl, A. Paech, B. Reichert, P. Mailänder
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe06/2006
Jahrgang / SeitenJg. 38 · S. 403-416

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Diese Studie evaluiert die klinischen Ergebnisse bei schweren Defektverletzungen der unteren Extremität in Abhängigkeit von der zeitnahen Umsetzung eines interdisziplinären Therapiekonzeptes. PATIENTEN UND METHODEN: 37 Patienten im Alter zwischen 16 und 57 Jahren erhielten innerhalb von drei Monaten nach Primärtrauma eine definitive Weichteildeckung durch freie mikrovaskuläre Gewebetrans…

Zitieren

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H.-G. Machens, M. Kaun, T. Lange, H. J. Egbers, M. Wenzl, A. Paech, B. Reichert, P. Mailänder (2006) Klinische Bedeutung der operativen Interdisziplinarität bei schweren Defektverletzungen der unteren Extremität. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie, 38 (06), 403-416. https://doi.org/10.1055/s-2006-955892

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