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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Aktuelles zur rationellen Diagnostik und Therapie habitueller Frühaborte

M. K. Bohlmann, B. Schauf, D. W. Luedders, D. Wallwiener, T. Strowitzki, M. von Wolff · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 03/2007 · S. 217-227

DOI 10.1055/s-2006-955970

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. K. Bohlmann, B. Schauf, D. W. Luedders, D. Wallwiener, T. Strowitzki, M. von Wolff
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe03/2007
Jahrgang / SeitenJg. 67 · S. 217-227

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Habituelle Frühaborte, also mehr als zwei aufeinander folgende Fehlgeburten, betreffen etwa 1 - 2 % aller Partnerschaften. Traditionell werden chromosomale, anatomische, hämostaseologische, endokrine, autoimmunologische, infektionsbedingte sowie fraglich alloimmunologische Pathologien mit solchen habituellen Frühaborten assoziiert; jedoch wird bei fast 50 % der untersuchten Paare keine zugrunde liege…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. K. Bohlmann, B. Schauf, D. W. Luedders, D. Wallwiener, T. Strowitzki, M. von Wolff (2007) Aktuelles zur rationellen Diagnostik und Therapie habitueller Frühaborte. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 67 (03), 217-227. https://doi.org/10.1055/s-2006-955970

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