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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Subklinische Albuminurie, Mikroalbuminurie und Proteinurie - akzeptierte kardiovaskuläre Risikomarker?

R E Schmieder, J Schrader, W Zidek, U Tebbe, P Bramlage, W D Paar, M Böhm · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 47/2006 · S. 2665-2671

DOI 10.1055/s-2006-956273

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR E Schmieder, J Schrader, W Zidek, U Tebbe, P Bramlage, W D Paar, M Böhm
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe47/2006
Jahrgang / SeitenJg. 131 · S. 2665-2671

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Mikroalbuminurie kommt in der Allgemeinbevölkerung häufig vor, insbesondere bei Patienten mit Diabetes mellitus oder arteriellem Bluthochdruck. Sie gilt als Indikator für eine endotheliale Dysfunktion. Bei Vorliegen einer Mikroalbuminurie ist nicht nur das Risiko für die Progression von Nierenerkrankungen erhöht, sondern auch das für kardiovaskuläre Ereignisse und Todesfälle. Aktuelle Studienerge…

Zitieren

Zitierempfehlung

R E Schmieder, J Schrader, W Zidek, U Tebbe, P Bramlage, W D Paar, M Böhm (2006) Subklinische Albuminurie, Mikroalbuminurie und Proteinurie - akzeptierte kardiovaskuläre Risikomarker?. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 131 (47), 2665-2671. https://doi.org/10.1055/s-2006-956273

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