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CareLit · DOI-Nachweis · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift

Arnica montana in der Homöopathie: Ab wann gilt die Pflanze als Homöopathikum?

N.N. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · Ausgabe 6/2007 · S. 50 bis 51

DOI 10.1055/s-2006-961785

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftDeutsche Heilpraktiker-Zeitschrift
Ausgabe6/2007
Jahrgang / SeitenJg. 1 · S. 50 bis 51

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

In der homöopathischen Traumatherapie spielt Arnika eine herausragende Rolle. Ein auch unter Heilpraktikern weitverbreiteter Irrtum besagt, dass ein homöopathisches Mittel sich dadurch von der Urtinktur unterscheidet, dass es „potenziert” ist und deshalb „homöopathisch” wirkt. Doch dies ist nicht das entscheidende Kriterium. Auch eine Arnika-Salbe oder -Auflage auf einem verstauchten Knöchel ist eine homöopathische…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2007) Arnica montana in der Homöopathie: Ab wann gilt die Pflanze als Homöopathikum?. Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift, 1 (6), 50 bis 51. https://doi.org/10.1055/s-2006-961785

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