CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Alternative maschinelle Autotransfusion - Hämofiltration vs. Hämoseparation
DOI 10.1055/s-2007-1000245
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenBormann, B.; Weidler, B.; Holleufer, R.; Müller-Wiefel, H.; Trobisch, H.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe1/2008
Jahrgang / SeitenJg. 27 · S. 11 bis 17
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Während gefäßchirurgischer Eingriffe wurde intraoperativ verlorenes Blut mittels Doppellumensauger antikoaguliert (Heparin-Kochsalz) und steril gewonnen. Insgesamt 10 × 1000 ml wurden mittels eines sogenannten Cardiotomiereservoirs grobfiltriert (40 μm) und anschließend alternativ (je 500 ml) aufgearbeitet. Daraus ergaben sich zwei Gruppen à n = 10 für die folgenden In-vitro-Untersuchungen. Zur Aufarbeitung des Blut…
Zitieren
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Bormann, B.; Weidler, B.; Holleufer, R.; Müller-Wiefel, H.; Trobisch, H (2008) Alternative maschinelle Autotransfusion - Hämofiltration vs. Hämoseparation. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 27 (1), 11 bis 17. https://doi.org/10.1055/s-2007-1000245
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