CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Erste Erfahrungen mit starren Winkeloptiken als Intubationshilfe bei der schwierigen Intubation
DOI 10.1055/s-2007-1000298
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJaschinski, U.; Eckart, J.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe5/2008
Jahrgang / SeitenJg. 27 · S. 286 bis 289
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Bei 16 Patienten wurde entsprechend einer Arbeit von Cormack die Laryngoscopie so modifiziert, daß nur die Epiglottis oder deren Rand sichtbar war (Grad 3). Es sollte geprüft werden, ob in diesen Situationen die Ergänzung der konventionellen Laryngoskopie durch eine starre Winkeloptik, eine mögliche Problemlösung für den Anästhesisten darstellt. Über eine Klemme, die man am vertikalen Blatt des Laryngoskopes befesti…
Zitieren
Zitierempfehlung
Jaschinski, U.; Eckart, J (2008) Erste Erfahrungen mit starren Winkeloptiken als Intubationshilfe bei der schwierigen Intubation. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 27 (5), 286 bis 289. https://doi.org/10.1055/s-2007-1000298
Mit CareLit weiterarbeiten