CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Massive Natriurese und Polyurie nach dreimaliger kraniozervikaler Subarachnoidalblutung: Cerebral-Salt-Wasting-Syndrome?
DOI 10.1055/s-2007-1000333
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenBetendes, E.; Scherer, R.; Schuricht, G.; Rol, R.; Hengst, K.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe7/2008
Jahrgang / SeitenJg. 27 · S. 445 bis 448
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Bei einem 30jährigen Patienten mit dreimaliger raumfordernder Angiomblutung im kraniozervikalen Übergangsbereich entwickelte sich eine ausgeprägte Natriurese und Polyurie. Auffällig waren eine stark herabgesetzte Plasmareninaktivität und ein laborchemisch nicht nachweisbares Aldosteron. Natriurese und Polyurie gingen mit der Entwicklung eines Hydrocephalus internus malresorptivus infolge der rezidivierenden Blutunge…
Zitieren
Zitierempfehlung
Betendes, E.; Scherer, R.; Schuricht, G.; Rol, R.; Hengst, K (2008) Massive Natriurese und Polyurie nach dreimaliger kraniozervikaler Subarachnoidalblutung: Cerebral-Salt-Wasting-Syndrome?. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 27 (7), 445 bis 448. https://doi.org/10.1055/s-2007-1000333
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