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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Intravenöse Methyljodidintoxikation - Detoxikation durch Hämoperfusion

Robertz-Vaupel, G.; Bierl, R.; Unruh, G. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 1/2008 · S. 44 bis 47

DOI 10.1055/s-2007-1000535

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenRobertz-Vaupel, G.; Bierl, R.; Unruh, G.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe1/2008
Jahrgang / SeitenJg. 26 · S. 44 bis 47

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ein 19jähriger Patient injizierte sich in suizidaler Absicht etwa 14 g Methyljodid intravenös. Somnolent und dabei gleichzeitig agitiert, gefolgt von einem cerebralen Krampfanfall und Kreislaufdepression kam der Patient zur stationären Aufnahme. Die Methyljodidkonzentration im Serum wurde massenspektrometrisch bestimmt. Neben der Antidottherapie mit Acetylcystein erfolgte die Hämoperfusion, wonach es zu einem erhebl…

Zitieren

Zitierempfehlung

Robertz-Vaupel, G.; Bierl, R.; Unruh, G (2008) Intravenöse Methyljodidintoxikation - Detoxikation durch Hämoperfusion. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 26 (1), 44 bis 47. https://doi.org/10.1055/s-2007-1000535

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