CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Kardiale Nebenwirkungen nach intravenöser Injektion von Pirenzepin sind Ausdruck mangelnder Rezeptorspezifität
DOI 10.1055/s-2007-1000564
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenProbst, S.; Lischke, V.; Wiederspahn, T.; Klein, G.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe4/2008
Jahrgang / SeitenJg. 26 · S. 199 bis 203
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Stressulkusprophylaxe mit Pirenzepin (PIR) gewinnt durch lebensbedrohliche nosokomiale Pneumonien bei langzeitbeatmeten Patienten unter Antazida oder H2-Antagonisten einen neuen Stellenwert. Ziel der Studie war es, kardiale Nebenwirkungen nach PIR als Ausdruck geringer Rezeptorspezifität zu erfassen. - 10 mg PIR wurden peripher- und zentralvenös während 5 oder 30 sec sowie als Kontrolle 2 ml NaCl 0,9 % zentralve…
Zitieren
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Probst, S.; Lischke, V.; Wiederspahn, T.; Klein, G (2008) Kardiale Nebenwirkungen nach intravenöser Injektion von Pirenzepin sind Ausdruck mangelnder Rezeptorspezifität. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 26 (4), 199 bis 203. https://doi.org/10.1055/s-2007-1000564
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