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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

In-vitro-Arzneimittelinteraktion und ihre Bedeutung für die anästhesiologische Praxis

Dirks, B.; Schmitz, J.E.; Kilian, J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 6/2008 · S. 315 bis 320

DOI 10.1055/s-2007-1000591

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenDirks, B.; Schmitz, J.E.; Kilian, J.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe6/2008
Jahrgang / SeitenJg. 26 · S. 315 bis 320

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

In-vitro-Interaktionen von Pharmaka sind aufgrund der routinemäßigen intravenösen Komedikation in der Anästhesiologie häufig. Durch die Zuspritztechnik unmittelbar am i.v. Zugang bleiben sie meist unbeobachtet, zudem sind etliche nicht an Veränderungen der Lösung erkennbar. Chemische Arzneimittelinteraktionen sind durch pH-Wert-Änderung, Bildung schwerlöslicher Salze, Oxidation und Reduktion, Komplexbildung oder Hyd…

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Zitierempfehlung

Dirks, B.; Schmitz, J.E.; Kilian, J (2008) In-vitro-Arzneimittelinteraktion und ihre Bedeutung für die anästhesiologische Praxis. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 26 (6), 315 bis 320. https://doi.org/10.1055/s-2007-1000591

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