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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Propofol-Infusion zur Sedierung bei Regionalanästhesien

Conrad, B.; Larsen, R.; Rathgeber, J.; Lange, H.; Stüber, H.; Crozier, T. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 3/2008 · S. 186 bis 192

DOI 10.1055/s-2007-1001046

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenConrad, B.; Larsen, R.; Rathgeber, J.; Lange, H.; Stüber, H.; Crozier, T.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe3/2008
Jahrgang / SeitenJg. 25 · S. 186 bis 192

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Untersucht wurde in einer randomisierten, interindividuellen Studie an jeweils 25 Patienten der ASA-Gruppen I und II die Eignung einer variablen Infusion von Propofol oder Midazolam als Sedativum für rückenmarksnahe Regionalanästhesien. Angestrebt wurde der Sedierungsgrad III nach Ramsey, d. h. ein sedierter Patient, der die Augen geschlossen hält und Aufforderungen nachkommen kann. Die hierfür erforderliche Dosis v…

Zitieren

Zitierempfehlung

Conrad, B.; Larsen, R.; Rathgeber, J.; Lange, H.; Stüber, H.; Crozier, T (2008) Propofol-Infusion zur Sedierung bei Regionalanästhesien. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 25 (3), 186 bis 192. https://doi.org/10.1055/s-2007-1001046

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