CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Postoperative Nachbeatmung in der „Eisernen Lunge”
DOI 10.1055/s-2007-1001051
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKnitsch, W.; Schultz, A.; Schultz, B.; Heiringhoff, K.; Pichlmayr, I.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe3/2008
Jahrgang / SeitenJg. 25 · S. 212 bis 215
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Postoperative Nachbeatmungen über einen endotrachealen Tubus begünstigen pulmonale Infektionen; eine zusätzliche Gefährdung der Patienten ergibt sich aus einer eventuell notwendigen Dauersedierung und Relaxierung. Das Prinzip der „Eisernen Lunge” ist eine Alternative zur endotrachealen Intubationsbeatmung speziell bei Risikopatienten in der postoperativen Nachbeatmung. Fünf Patienten nach abdominellen Eingriffen wur…
Zitieren
Zitierempfehlung
Knitsch, W.; Schultz, A.; Schultz, B.; Heiringhoff, K.; Pichlmayr, I (2008) Postoperative Nachbeatmung in der „Eisernen Lunge”. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 25 (3), 212 bis 215. https://doi.org/10.1055/s-2007-1001051
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