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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Isolierter Vitamin-E-Mangel

W. Trabert, T. Stober, U. Mielke, F. Siu Heck, K. Schimrigk · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 11/1989 · S. 495-501

DOI 10.1055/s-2007-1001146

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Trabert, T. Stober, U. Mielke, F. Siu Heck, K. Schimrigk
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe11/1989
Jahrgang / SeitenJg. 57 · S. 495-501

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Seit der Entdeckung des Vitamin E 1922 vergingen gut 50 Jahre, bis man erkannte, daß es auch einen pathogenen Vitamin-E-Mangel beim Menschen gibt. Am häufigsten tritt ein solcher Mangel bei gewissen Resorptions- oder Transportstörungen auf (Mukoviszidose, chronischer Gallenwegsverschluß, Abetalipoproteinämie) und führt charakteristischerweise zu einer spinozerebellären Ataxie (Hinterstrangdegeneratio…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Trabert, T. Stober, U. Mielke, F. Siu Heck, K. Schimrigk (1989) Isolierter Vitamin-E-Mangel. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 57 (11), 495-501. https://doi.org/10.1055/s-2007-1001146

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