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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Das Iridoplegie-Areflexie-Syndrom (Weill⁄Reys-Holmes-Adie), Symptomatik und Ätiologie als persistierende Herpes simplex-Virusinfektion

R. Richwien · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 10/1990 · S. 375-379

DOI 10.1055/s-2007-1001202

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Richwien
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe10/1990
Jahrgang / SeitenJg. 58 · S. 375-379

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei der Suche nach zusätzlichen Symptomen, die Hinweise auf die unbekannte Ätiologie des Iridoplegie- Areflexie-Syndroms geben könnten, erinnerten fleckförmige sensible Störungen im Gesicht, auch mit Rötung und⁄oder Schwellung einhergehend, an atypische Symptome einer Herpes simplex-Virusinfektion (HSVI), die auch häufiger mit typischen Symptomen zu beobachten war. Aus der Pathobiologie der HSVI, ins…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Richwien (1990) Das Iridoplegie-Areflexie-Syndrom (Weill⁄Reys-Holmes-Adie), Symptomatik und Ätiologie als persistierende Herpes simplex-Virusinfektion. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 58 (10), 375-379. https://doi.org/10.1055/s-2007-1001202

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