CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Derzeitige Möglichkeiten und Grenzen der transkraniellen Dopplersonographie als zerebrales Monitoringverfahren
DOI 10.1055/s-2007-1001520
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenSchregel, W.; Cunitz, G.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe1/2008
Jahrgang / SeitenJg. 24 · S. 11 bis 20
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die transkranielle Doppler-Sonographie (TCD) genügt in manchen Aspekten den Idealanforderungen an ein Meßverfahren der zerebralen Durchblutung. Die TCD kann nicht-invasiv und beliebig wiederholbar Flußgeschwindigkeiten in basalen Hirnarterien messen. Unter der Voraussetzung konstanter Gefäßdurchmesser gehen Änderungen der Flußgeschwindigkeit mit parallelen Veränderungen der zerebralen Durchblutung einher. Die Method…
Zitieren
Zitierempfehlung
Schregel, W.; Cunitz, G (2008) Derzeitige Möglichkeiten und Grenzen der transkraniellen Dopplersonographie als zerebrales Monitoringverfahren. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 24 (1), 11 bis 20. https://doi.org/10.1055/s-2007-1001520
Mit CareLit weiterarbeiten