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CareLit · DOI-Nachweis · AINS

Der Einsatz der Pulsoxymetrie zur Erkennung von Störungen des arteriellen Sauerstoff-Status in der unmittelbar postoperativen Phase am Beispiel von Kombinationsnarkosen mit Isofluran

F.O. Mertzlufft, L. Brandt, D. Nick · AINS · Ausgabe 01/1989 · S. 27-36

DOI 10.1055/s-2007-1001522

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF.O. Mertzlufft, L. Brandt, D. Nick
ZeitschriftAINS
Ausgabe01/1989
Jahrgang / SeitenJg. 24 · S. 27-36

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Ziel eines optimalen respiratorischen Monitorings ist die verzögerungsfreie Erkennung von Störungen der arteriellen O2-Versorgung (Hypoxie, Hypoxämie, Hypoxygenation) des Organismus. In der postnarkotischen Phase können diese bisher nur anhand der „klassischen” Kriterien Zyanose und Tachykardie aufgedeckt werden. Vielfach wird deshalb eine prophylaktische O2-Applikation über 10 min empfohlen. O2-Gabe…

Zitieren

Zitierempfehlung

F.O. Mertzlufft, L. Brandt, D. Nick (1989) Der Einsatz der Pulsoxymetrie zur Erkennung von Störungen des arteriellen Sauerstoff-Status in der unmittelbar postoperativen Phase am Beispiel von Kombinationsnarkosen mit Isofluran. AINS, 24 (01), 27-36. https://doi.org/10.1055/s-2007-1001522

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