CareLit · DOI-Nachweis · AINS
Labordiagnostische Möglichkeiten bei Sproßpilzinfektionen des Intensivpatienten
DOI 10.1055/s-2007-1001546
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenG. Marklein, H.-P. Weil, K. Rommelsheim
ZeitschriftAINS
Ausgabe03/1989
Jahrgang / SeitenJg. 24 · S. 172-176
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Das Zustandekommen von Sproßpilzinfektionen beim Intensivpatienten wird durch eine Reihe prädiponierender Faktoren begünstigt, unter denen die breit wirksame antibakterielle Chemotherapie eine wichtige Rolle spielt. Da Hefemykosen kein typisches klinisches Bild zeigen, ist die Basis der Diagnostik die mykologische Kultur sowie der Nachweis immunologischer Reaktionen gegen Sproßpilzantigene. Unter 200…
Zitieren
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G. Marklein, H.-P. Weil, K. Rommelsheim (1989) Labordiagnostische Möglichkeiten bei Sproßpilzinfektionen des Intensivpatienten. AINS, 24 (03), 172-176. https://doi.org/10.1055/s-2007-1001546
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