CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Überlegungen zum Narkoseverfahren bei mitochondrialer Encephalomyopathie
DOI 10.1055/s-2007-1001630
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenFritz, T.; Lenz, G.; Schorer, R.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe5/2008
Jahrgang / SeitenJg. 23 · S. 265 bis 270
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Mitochondriale Encephalomyopathien (MEMP) sind seltene Erkrankungen, bedingt durch eine Störung der mitochondrialen Atmungskette. Dadurch kann Pyruvat nicht mehr vollständig in den Krebszyklus aufgenommen werden und Laktat häuft sich an. Das histologische Kennzeichen sind im Lichtmikroskop „ragged red fibers”, die im Elektronenmikroskop dann als die typischen Akkumulationen pathologischer Mitochondrien erkannt werde…
Zitieren
Zitierempfehlung
Fritz, T.; Lenz, G.; Schorer, R (2008) Überlegungen zum Narkoseverfahren bei mitochondrialer Encephalomyopathie. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 23 (5), 265 bis 270. https://doi.org/10.1055/s-2007-1001630
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