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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Minimale zerebrale Dysfunktion - Zur Revision eines klinischen Konzeptes

H. Remschmidt, R. Walter, Kerstin Kampert, K. Hennighausen · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 08/1988 · S. 241-248

DOI 10.1055/s-2007-1001788

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Remschmidt, R. Walter, Kerstin Kampert, K. Hennighausen
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe08/1988
Jahrgang / SeitenJg. 56 · S. 241-248

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Nach Diskussion der historischen Wandlungen des MCD-Begriffes wird eine eigene Untersuchung an einer vollständigen kinder- und jugendpsychiatrischen Inanspruchnahmepopulation (n = 3280) in drei Landkreisen mit insgesamt 574000 Einwohnern geschildert. Sie geht der Frage nach Häufigkeit, Geschlechterverteilung, Schichtabhängigkeit und Assoziation mit psychiatrischen Erkrankungen und Entwicklungsstörung…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Remschmidt, R. Walter, Kerstin Kampert, K. Hennighausen (1988) Minimale zerebrale Dysfunktion - Zur Revision eines klinischen Konzeptes. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 56 (08), 241-248. https://doi.org/10.1055/s-2007-1001788

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