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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Serumspiegel von Pyridostigmin bei Myasthenia gravis: Methoden und klinische Bedeutung

F. Schumm, H. J. Gaertner, G. Wiatr, J. Dichgans · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 06/1985 · S. 201-211

DOI 10.1055/s-2007-1001967

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF. Schumm, H. J. Gaertner, G. Wiatr, J. Dichgans
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe06/1985
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 201-211

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es wird über Korrelationsuntersuchungen von klinischen Belastungstests und neurophysiologischen Befunden einerseits und den Blutspiegeln von Pyridostigmin andererseits bei Myasthenia pravis-Patienten berichtet. Mit einer hochdruckflüssigkeitschromatographischen Methode (HPLC) zeigten Spiegel von Pyridostigmin bei Gesunden und Kranken im Serum und Plasma keine wesentlichen Unterschiede. Durch Inhaltss…

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Zitierempfehlung

F. Schumm, H. J. Gaertner, G. Wiatr, J. Dichgans (1985) Serumspiegel von Pyridostigmin bei Myasthenia gravis: Methoden und klinische Bedeutung. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 53 (06), 201-211. https://doi.org/10.1055/s-2007-1001967

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