CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Großzehenstrecker-Kombinationsreflex zum Nachweis latenter Pyramidenzeichen*
DOI 10.1055/s-2007-1001972
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenR. Richwien
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe07/1985
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 271-272
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Der normalerweise latente Großzehenstrecker-Eigenreflex läßt sich dann auslösen, wenn durch einen pathologischen Fremdreflex der Babinskigruppe (oder Massenbeugereflex) der Muskel vorgespannt wird. Dieser Zusammenhang kann genutzt werden, um einen zweifelhaften Ausfall des Babinski oder eine latente Reflexantwort zu identifizieren.
Zitieren
Zitierempfehlung
R. Richwien (1985) Großzehenstrecker-Kombinationsreflex zum Nachweis latenter Pyramidenzeichen*. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 53 (07), 271-272. https://doi.org/10.1055/s-2007-1001972
Mit CareLit weiterarbeiten