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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Zur Voraussage des Therapieerfolgs mit Antidepressiva:Sind kurze REM-Latenzen diagnostisch und prognostisch zuverlässige Merkmale?

R. Spiegel · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 09/1984 · S. 302-311

DOI 10.1055/s-2007-1002028

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Spiegel
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe09/1984
Jahrgang / SeitenJg. 52 · S. 302-311

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Kurze REM-Latenzen, d.h. eine abnormal kurze Zeitspanne zwischen dem Einschlafen und dem Auftreten der ersten REM-Phase im Laufe polygraphischer Registrierungen des Nachtschlafs, werden seit einigen Jahren als diagnostisches Merkmal primärer bzw. endogener Depressionen angepriesen. Postuliert wurde auch eine prognostische Bedeutung dieses Merkmals für den Behandlungserfolg depressiver Patienten mit A…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Spiegel (1984) Zur Voraussage des Therapieerfolgs mit Antidepressiva:Sind kurze REM-Latenzen diagnostisch und prognostisch zuverlässige Merkmale?. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 52 (09), 302-311. https://doi.org/10.1055/s-2007-1002028

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