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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Pharmakologisch verursachte Augenbewegungsstörungen - Differentialdiagnose und Wirkungsmechanismen*

J. Esser, Th. Brandt · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 02/1983 · S. 41-56

DOI 10.1055/s-2007-1002216

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Esser, Th. Brandt
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe02/1983
Jahrgang / SeitenJg. 51 · S. 41-56

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Literaturübersicht typischer Augenbewegungsstörungen als pharmakologische Nebenwirkung oder Intoxikationszeichen, vor allem bei Hydantoinen, Barbituraten, Carbamazepin, Benzodiazepinen, Amitriptylin und Alkohol, die zum Teil gleichartig, zum Teil unterschiedlich am peripheren Labyrinth, am Hirnstamm und/oder am Kleinhirn angreifen. Oszillierende Augenbewegungen wie Lage-, Blickrichtungs-, downbeat-,…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Esser, Th. Brandt (1983) Pharmakologisch verursachte Augenbewegungsstörungen - Differentialdiagnose und Wirkungsmechanismen*. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 51 (02), 41-56. https://doi.org/10.1055/s-2007-1002216

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