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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Stauungspapille - Diagnose, Differentialdiagnose und neue pathogenetische Erkenntnisse

F. Grehn, G. Kommerell · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 12/1981 · S. 427-437

DOI 10.1055/s-2007-1002346

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF. Grehn, G. Kommerell
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe12/1981
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 427-437

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Stauungspapille hat im voll entwickelten Stadium zwar ein charakteristisches Aussehen, kann aber ophthalmoskopisch nicht immer von anderen Erkrankungen des Sehnerven abgegrenzt werden. Bei Kenntnis von Visus und Gesichtsfeld hingegen sind entzündliche und vaskuläre Sehnervenerkrankungen in der Regel einfach zu unterscheiden. Eine Drusenpapille ist schwierig zu erkennen, wenn die Drusen tief liege…

Zitieren

Zitierempfehlung

F. Grehn, G. Kommerell (1981) Stauungspapille - Diagnose, Differentialdiagnose und neue pathogenetische Erkenntnisse. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 49 (12), 427-437. https://doi.org/10.1055/s-2007-1002346

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