CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Beeinflussung der postoperativen Somnolenz nach Halothananästhesie durch Physostigmin
DOI 10.1055/s-2007-1002452
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenHartung, H.; Osswald, P.M.; Puhl, R.; Jacoby, R.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe2/2008
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 82 bis 84
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Durch eine prospektive Studie sollte untersucht werden, inwieweit durch Physostigmin das Aufwachverhalten nach Halothananästhesien beeinflußt werden kann. Untersucht wurden 62 Patienten, die zwei Gruppen zugeteilt wurden. Die Kontrollgruppe erhielt vor Extubation kein Physostigmin, die Versuchsgruppe 2 mg i. v. Der Wachheitsgrad der Patienten wurde mit Hilfe des Syndrom-Kurz-Testes (SKT) nach Erzigkeit bestimmt. Die…
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Hartung, H.; Osswald, P.M.; Puhl, R.; Jacoby, R (2008) Beeinflussung der postoperativen Somnolenz nach Halothananästhesie durch Physostigmin. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 60 (2), 82 bis 84. https://doi.org/10.1055/s-2007-1002452
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