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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Myasthenia gravis als Anästhesierisiko

Thorau, U.M.; Rothe, K.F. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 3/2008 · S. 143 bis 149

DOI 10.1055/s-2007-1002461

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenThorau, U.M.; Rothe, K.F.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe3/2008
Jahrgang / SeitenJg. 21 · S. 143 bis 149

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Der Myastheniker ist in der operativen Medizin als Risikopatient anzusehen. Die genaue Kenntnis der Pathophysiologie des Krankheitsbildes mit den drei Krisenformen einschließlich deren Therapie ist eine wichtige Voraussetzung für eine sichere Narkose und die Senkung der perioperativen Komplikationsrate. In der präoperativen Phase sind neben den Routinevorbereitungen einige spezielle Gesichtspunkte zu beachten: Die C…

Zitieren

Zitierempfehlung

Thorau, U.M.; Rothe, K.F (2008) Myasthenia gravis als Anästhesierisiko. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 21 (3), 143 bis 149. https://doi.org/10.1055/s-2007-1002461

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