CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Gleichwertigkeit von oraler und intramuskulärer Prämedikation
DOI 10.1055/s-2007-1002466
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenGrabow, L.; Hein, A.; Hendrikx, B.; Thiel, W.; Schilling, E.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe4/2008
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 181 bis 186
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
600 Patienten wurden randomisiert 6 verschiedenen Prämedikationen zugewiesen und deren Wirkungen auf die Anästhesie und den postoperativen Schmerz untersucht. Der Prämedikationseinfluß auf den Anästhesieverlauf ist indirekt, hängt ab, inwieweit ein Medikament den Affekt Angst und die somatischen Angstkorrelate zu beeinflussen vermag. Je stärker die sedativ-anxiolytische Wirkung einer Prämedikation ist, um so leichte…
Zitieren
Zitierempfehlung
Grabow, L.; Hein, A.; Hendrikx, B.; Thiel, W.; Schilling, E (2008) Gleichwertigkeit von oraler und intramuskulärer Prämedikation. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 60 (4), 181 bis 186. https://doi.org/10.1055/s-2007-1002466
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