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CareLit · DOI-Nachweis · AINS

Das H-H-H-Syndrom: eine seltene, auch anästhesiologisch relevante Erkrankung

G. Michaelis, J. Biscoping, G. Hempelmann · AINS · Ausgabe 06/1986 · S. 315-317

DOI 10.1055/s-2007-1002489

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Michaelis, J. Biscoping, G. Hempelmann
ZeitschriftAINS
Ausgabe06/1986
Jahrgang / SeitenJg. 21 · S. 315-317

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Wir berichten über einen 17jährigen Jungen mit H-H-H-Syndrom (Hyperornithinämie, Hyperammonämie, Homocitrullinurie), einer angeborenen Störung im Harnstoffwechsel, der sich wegen einer Oberschenkelfraktur einer Plattenosteosynthese unterziehen mußte. Die Pathophysiologie dieses seltenen Krankheitsbildes sowie mögliche Empfehlungen für die Anästhesie werden diskutiert.

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Michaelis, J. Biscoping, G. Hempelmann (1986) Das H-H-H-Syndrom: eine seltene, auch anästhesiologisch relevante Erkrankung. AINS, 21 (06), 315-317. https://doi.org/10.1055/s-2007-1002489

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