CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Bedeutung der somatosensibel evozierten Potentiale (SEP) bei der Feststellung des Hirntodes
DOI 10.1055/s-2007-1002503
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenStöhr, M.; Riffel, B.; Trost, E.; Wengert, P.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe1/2008
Jahrgang / SeitenJg. 22 · S. 21 bis 25
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Neurophysiologische Untersuchungsmethoden können die klinische Diagnose des Hirntodes bestätigen und den Funktionsausfall des Großhirns und Hirnstamms objektivieren. Außer dem EEG, das seit vielen Jahren als Hilfsmethode in der Diagnostik des Hirntodes eingesetzt wird, können die akustisch und somatosensibel evozierten Potentiale wertvolle diagnostische Informationen liefern. Die vorliegende Arbeit beschreibt die im…
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Stöhr, M.; Riffel, B.; Trost, E.; Wengert, P (2008) Bedeutung der somatosensibel evozierten Potentiale (SEP) bei der Feststellung des Hirntodes. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 22 (1), 21 bis 25. https://doi.org/10.1055/s-2007-1002503
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