CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Das Moya-Moya-Syndrom in der Neuro-Anästhesie
DOI 10.1055/s-2007-1002506
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenGulden, W.; Brandt, M.; Scherer, R.; Lawin, P.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe1/2008
Jahrgang / SeitenJg. 22 · S. 33 bis 36
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Das „cerebrovasculäre Moya-Moya-Syndrom” beschreibt einen in der Regel beidseitigen stenosierenden Prozeß des Endabschnittes der Arteria carotis interna und des Circulus Willisii mit einem angiographisch nachweisbaren poststenotischen Kollateralnetz. Es wird von einer 35jährigen Patientin mit angiographisch gesichertem Moya-Moya-Syndrom bei typischer Anamnese berichtet. Die Patientin erhielt einen extra-intracraniel…
Zitieren
Zitierempfehlung
Gulden, W.; Brandt, M.; Scherer, R.; Lawin, P (2008) Das Moya-Moya-Syndrom in der Neuro-Anästhesie. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 22 (1), 33 bis 36. https://doi.org/10.1055/s-2007-1002506
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