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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Keine Indikation zur Barbiturattherapie nach kompletter zerebraler Ischämie

Krier, C.; Wiedemann, K.; Fleischer, F.; Jürs, G.; Hoyer, S. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 2/2008 · S. 56 bis 62

DOI 10.1055/s-2007-1002511

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKrier, C.; Wiedemann, K.; Fleischer, F.; Jürs, G.; Hoyer, S.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe2/2008
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 56 bis 62

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Der akute Herz-Kreislaufstillstand führt zur kompletten zerebralen Ischämie. Zur Verminderung einer Imbalanz in der neuronalen Versorgung (Hypermetabolismus bei verzögerter Minderperfusion) sind hirnstoffwechselsenkende Pharmaka, insbesondere Barbiturate mit dem Ziel einer „Zerebroprotektion” eingesetzt worden. Die Hypothese einer „Zerebroprotektion” durch Stoff Wechselreduktion blieb jedoch umstritten. In einer tie…

Zitieren

Zitierempfehlung

Krier, C.; Wiedemann, K.; Fleischer, F.; Jürs, G.; Hoyer, S (2008) Keine Indikation zur Barbiturattherapie nach kompletter zerebraler Ischämie. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 60 (2), 56 bis 62. https://doi.org/10.1055/s-2007-1002511

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