CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Hochdosierte Thiopentalinfusion bei zerebraler Dysfunktion nach extrakorporalem Kreislauf
DOI 10.1055/s-2007-1002514
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenWiedemann, K.; Jürs, G.; Krier, C.; Assmus, A.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe2/2008
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 73 bis 77
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Thiopentalinfusion wurde zur Behebung von zerebralen Dysfunktionen und Krampfaktivitäten nach extrakorporalem Kreislauf (EEK) wegen Klappenersatz, aortokoronarem Bypass, Septumdefekten und thorakalen Aortenaneurysmen bei 33 von 2986 operierten Patienten eingesetzt, wenn Phenytoin, Diazepam und Clonazepam wirkungslos blieben. Nach Injektion von 10-15 mg wurden 2-4 mg/kg/h für 0,5 bis 5 Tage infundiert. 9 Patienten ve…
Zitieren
Zitierempfehlung
Wiedemann, K.; Jürs, G.; Krier, C.; Assmus, A (2008) Hochdosierte Thiopentalinfusion bei zerebraler Dysfunktion nach extrakorporalem Kreislauf. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 60 (2), 73 bis 77. https://doi.org/10.1055/s-2007-1002514
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