CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Aspekte des Druckaufbaus beim Einsatz elektronischer Infusionsgeräte
DOI 10.1055/s-2007-1002533
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenMainzer, B.; Stühmeier, K.D.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe4/2008
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 185 bis 190
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ein den notwendigen Gegen- und Fließdrucken bei der Infusionsverabreichung angepaßter maximaler Arbeitsdruck unter 1 bar gewährleistet eine Verringerung der mit dem Druckaufbau verbundenen Probleme. Eine entsprechende Druckbegrenzung ermöglicht eine bei Medikamenten mit kurzer An- und Abklingquote (HWZ) wie Katecholaminen, Vasopressoren, Vasodilatatoren, wichtige, relativ frühe Alarmierung bei in der Praxis häufiger…
Zitieren
Zitierempfehlung
Mainzer, B.; Stühmeier, K.D (2008) Aspekte des Druckaufbaus beim Einsatz elektronischer Infusionsgeräte. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 60 (4), 185 bis 190. https://doi.org/10.1055/s-2007-1002533
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