CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Die Wirkung von Isofluran auf den intrakraniellen Druck
DOI 10.1055/s-2007-1002538
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenPfeifer, G.; Oehmen, S.; Limberg, N.J.; Schultheiß, R.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe5/2008
Jahrgang / SeitenJg. 22 · S. 214 bis 220
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
An insgesamt 22 neurochirurgischen Patienten wird der Einfluß von Isofluran auf den intrakraniellen Druck untersucht. Es handelt sich um 12 Patienten mit Hirntumoren, 4 Patienten mit Hydrocephalus occlusus (präoperative Messung des intrakraniellen Drucks) sowie 6 Patienten mit schwerem Schädelhirntrauma (Dauerregistrierung des intrakraniellen Drucks). Bei den Patienten mit Hirntumoren blieb der intrakranielle Druck…
Zitieren
Zitierempfehlung
Pfeifer, G.; Oehmen, S.; Limberg, N.J.; Schultheiß, R (2008) Die Wirkung von Isofluran auf den intrakraniellen Druck. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 22 (5), 214 bis 220. https://doi.org/10.1055/s-2007-1002538
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